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Internationale Truck Trial Meisterschaft 2022 - 2.Lauf Steinbruch Elbingerode, Sachsen-Anhalt

Zum 2.Lauf der Saison klappte die Anreise von Georg und mir wieder problemlos. Naja fast, kurz hinter Fulda viel mir ein, dass ich meine festen Stiefel vergessen habe und so keine vernünftigen Schuhe für ein Steinbruchgelände hatte. Also bogen wir in Kassel noch einmal kurz ab um neue Schuhe zu kaufen.

In Elbingerode kamen wir bereits am frühen Nachmittag an und konnten gleich mit dem Abladen und den Vorbereitungen zur Abnahme beginnen. Ein heftiger kalter Wind wehte über das Plateau aber es war immerhin trocken. Harzwetter halt. Die Abnahme ging auch schnell wobei hier ein kleiner Riss im Bodenblech unter dem Fahrersitz auffiel der unter Beobachtung gestellt wird, aber zumindest derzeit noch unkritisch.

Am Samstagmorgen ging es nach der Siegerehrung für den 1.Lauf in die Sektionen. Wir fuhren wieder mit S2 zusammen und hatten so die gleiche Startgruppe mit 5 Teams wie bereits in Friedrichswalde.

Unsere erste Sektion gleich die Sektion 7 mit 2 Wasserlöchern an deren Rand natürlich Tore gesteckt waren. Und das bei meiner Wasserphobie. Aber wir waren erst als 4.Starter eingeteilt und konnten erst schauen wie tief die anderen Fahrzeuge durch die Löcher fahren. Neben den 2 Toren an den Wasserlöchern waren noch 2 weitere Tore in der Sektion. Eines war auf der Rückseite eines Hügels in Richtung auf das eine Wasserloch. Man konnte das Tor schräg kippelig aber ohne durch das Wasser zu fahren bewältigen oder gerade und dann durch das Wasserloch. Von der kurzen abwärts steilen Abfahrt fuhren wir durch die Sektion auf die andere Seite um über den Hügel zu fahren. Bei der Anfahrt sah ich das ein Fotograf genau in unserem Weg stand und sich auf Fahrzeuge in der Nachbarsektion konzentrierte. Er merkte nicht dass er uns im Weg steht. Ich achtete zu sehr auf den Fotografen und kam dabei bedrohlich dicht an die Bande, aber ein kurzer Ruf von Georg brachte meine Aufmerksamkeit zurück und wir zogen nach links auf den Hügel. Kurzes Hupen verscheuchte auch den aufgeschreckten Fotografen. Nachdem wir gesehen hatten, dass die Wasserlöcher nicht sehr tief waren, vielleicht nur 50-60cm beschlossen wir den geraden Weg durch das Tor und das Wasserloch zu fahren. Ganz langsam tasteten wir uns in das Wasser um keine großen Wellen zu machen. Anschließend fuhren wir in einer acht durch die Sektion zu dem zweiten Tor auf dem trockenen Boden. Nun ging es zu dem ersten Tor am Rand des einen Wasserloches. dies fuhren wir rückwärts um nicht steil mit dem Vorderwagen / Motor abwärts in das Wasser zu fahren. Das hatten die anderen natürlich anders gemacht, aber mir waren an dieser Stelle die 6 Punkte lieber. Auch bei dem anderen Tor an dem zweiten Wasserloch fuhren wir eine andere sichere Linie mit etwas weniger Seitenneigung und weniger eintauchen in das Wasserloch, dafür aber brachen wir die untere Stange. Wasserphobie halt. Danach ging es direkt ohne Probleme zum Ausgang. Klar, wie lagen gleich hinten aber immerhin sind wir diesmal ein wenig durch die Wasserlöcher gefahren.

Anschließend ging es in die Nachbarsektion mit 5 Toren rund um einen Sandlehm Hügel. Dieser war uns noch aus früheren Läufen in unangenehmer Erinnerung. Wenn er Nass ist, fährt man darauf wie auf Schmierseife. Heute war es aber trocken und griffig. Vom Eingang ging es zunächst steil hinab in die Sektion. Wir fuhren im 2.Gang ohne Begrenzer. Da wirkte jetzt die Motorbremse nicht so wie gewünscht und wir kamen schneller hinunter als gewollt, aber unten war ein guter sanfter Auslauf, also kein Problem. In verschiedenen Kreisen und Achten fuhren wir die ersten 4 Tore ohne Probleme. Das letzte Tor war schräg an den Steilhang gesteckt und hier wirkte meine 2. Phobie, die Seitenneigung. Wir wählten daher wieder den sicheren Weg und fuhren das Tor als Dreibein, also wir brachen die Stange nachdem die Vorderachse sauber durch war. Danach ging es wieder einfach zum Ausgang. Im Vergleich zu den anderen mit ein paar Angstpunkten mehr.

Nun ging es in engere Sektion teilweise mit dicken Steinen und einem kleinen Steinwall. In der Sektion diesmal 6 Tore. Davon zwei in den Steilhang auf halber Höhe direkt nebeneinander gesteckt. Eins direkt von unten zu fahren und dann daneben das zweite von oben zu fahren. Man musste also den relativ losen Steilhang hinauf kommen und das ohne jeglichen Anlauf weil unten die großen Steine fahren. Für uns ziemlich sinnlos. Nur der U1300 aus der S2 versuchte eins der Tore und kam erde einmal halb durch das Tor. Weiterhoch ging es nicht. Alle anderen versuchten diese Tore gar nicht erst. Die Einfahrt war wieder steil abwärts, diesmal aber ohne Auslauf und unten musste man auch um einen dicken Stein in das erste Tor kommen. Daher diesmal 1.Gang und Begrenzer eingeschaltet und schon kamen wir recht kontrolliert den Hang hinunter. Durch das Tor kamen wir einigermaßen gut. Bei der Anfahrt zum 2.Tor, welches als Quertor in den Steinwall gesteckt war, rutschte leider unsere Hinterachse zu sehr nach rechts auf den Steinen und so brachen wir die untere Stange, diesmal ungewollt. Zu einem Tor in der Mitte der Sektion konnten wir nicht mit Kreisen oder Achten vernünftig kommen ohne das wir wieder in extreme Seitenneigung kamen. Also opferten wir hier zwei Richtungswechsel und fuhren das Tor rückwärts. Von da aus ging es dann den Hang hinauf und durch ein Schrägtor Richtung Ausgang. Auch bei diesem Tor brachen wir die untere Stange mit der Hinterachse. Noch ein Absatz nach oben und mit etwas Schwung aus dem Ausgang, bei dem die Gewahr des Aufbockens bestand. Wir setzten zwar auf kamen aber über die Kuppe.

Als nächste Sektion bekamen wir stark mit Büschen bewachsene Sektion in der die 6 Tore aber sehr freundlich gesteckt waren. Im Prinzip konnte alle Tore in zwei Kreisen direkt gefahren werden. Nur der Eingang war eklig weil man nicht vernünftig anfahren konnte. Wir waren als erste dran und wählten die Einfahrt mehr von oben. Dafür mussten wir schon vor dem Eingang mehrfach rangieren. Dennoch passierte es leider, dass wir die linke Torstange des Eingangs leicht berührten und schon war die theoretische Nullfehlertour dahin. Aber auch bei dem 2.Tor klappte die Anfahrt um einen Baum von oben nicht ganz wie gewollt. Auch hier berührten wir mit dem letzten Zentimeter des Aufbaus die Stange ganz leicht. Alle anderen Tore gingen wie geplant in den zwei Runden und wir kamen ohne weitere Schwierigkeiten zu dem Ausgang.

Weiter ging es nun für die letzten beiden Sektionen des Tages vom oberen Rand des Steinbruchs auf die 1.Sohle. Die nächste Sektion war in einer Ebene auf der Sohle rund um einen großen Berg gesteckt. Ein Tor war oben auf diesem schmalen hohen Berg für uns nicht erreichbar. Ein großer Teil der Sektion war wie schon in den früheren Jahren überschwemmt, nur etwa Knietief aber mit saugendem Schlamm am Boden. Natürlich waren zwei Tore in diese Wasserfläche gesteckt und auch der Ausgang über einen Wall war nur durch das Wasser zu erreichen. Wir durften als letzte fahren und konnten also sehen was die anderen machten. Durch das Wasser fuhren alle aus Angst vor dem Steckenbleiben mit relativ viel Schwung. Natürlich mit heftigen Wasserwellen beim eintauchen. Man sah auch, dass der Schlamm jeweils die Fahrt deutlich verzögerte. Da war sie wieder, meine Wasserphobie. Was sollten wir machen. Vom Eingang ging es wieder einmal lange steile Abwärts. Dann durch ein Tor welches so vor den Berg gesteckt war, dass wir nicht ganz herum kamen. Die Monsterdrehung am Hang, wie sie die anderen Teams machten traute ich mich nicht wegen der starken Querneigung. Also zwei Richtungswechsel und die Situation war geklärt. Zum nächsten Tor fuhren wir erst noch einen Kreis durch die Sektion um besser hinzukommen. Dann ging es wieder einmal mit überfahren der unteren Stange durch das Schrägtor und dann um den Berg zu dem dritten Tor im trockenen Canyon zwischen Berg und Steilhang. Dieses ging etwas rumpelig über die Steine aber ohne Probleme. Nun kamen die Tore im Wasser dran. Wir suchten uns den kürzest möglichen Weg zum ersten Tor mit möglichst sanftem eintauchen in das Wasser und wir fuhren langsam. So langsam das wir keinerlei Bugwellen erzeugten. Das Fahrverhalten war schwammig, sehr ungewohnt schwammig, aber es ging besser als erwartet. Nach dem Tor raus aus dem Wasser und im trockenen Teil einen Kreis und dann im Halbkreis wieder ins Wasser zu dem zweiten Tor. Es klappte. Nun nochmals drehen, wieder waren jetzt zwei Richtungswechsel nötig und in einem Dreiviertelkreis durch den Von den anderen aufgewühlten Schlamm zum Ausgang. Hier mussten wir aber aus dem Schlamm heraus über einen steilen Wall. Die anderen hatten es alle mit Schwung geschafft. Wir aber waren langsam und kamen zunächst den Wall nur halb hoch, die Räder begannen durch zu drehen. Wie hielten sofort an und überlegten ob wir doch zurück und mit mehr Schwung fahren mussten. Aber erst wollte ich versuchen ganz vorsichtig mit so wenig wie möglich Kraft am Hang anzufahren. Ich gab ganz wenig "Gas" und nahm vorsichtig den anderen Fuß von der Bremse. Der Motor hielt den TrialMog am Hang ohne zurückzurollen. Nun gab ich nur ganz wenig mehr "Gas" und tatsächlich krabbelte der TrialMog über den Wall aus der Sektion zum erstaunen aller.

Die letzte Sektion wurde durch mehrere Schottersteinhaufen geprägt in denen 5 Tore gesteckt waren. Die Einfahrt steil abwärts, die Ausfahrt Hang aufwärts. Die Sektion zu klein für Kreise. Vom Eingang zunächst zwischen zwei Toren hindurch und um die Schotterberge herum zu einem Schrägtor auf dem zweiten Hügel. Hier berührten wir leicht die untere Torstange. Im Bogen ging es nun durch die nächsten zwei Tore. Hinter dem zweiten dieser Tore war eine etwas kippelige Stelle, bei der die anderen teilweise heftig gekippelt sind und unsanft durch das Eintauchen in den Schotter gebremst wurden. Wir fuhren hier wieder extrem langsam und konnten so das heftige um schwingen und kippeln vermeiden. Zwischen zwei Schotterbergen hindurch ging es wieder auf ebenen Untergrund. Nun fuhren wir rückwärts durch das vierte Tor und dann wieder vorwärts daran vorbei um die ganzen Berge zu einem letzten Schrägtor und dann zum Ausgang hinaus. Das alles klappte diesmal deutlich besser als ich vorher vermutet hatte. Dennoch lagen wir am Abend des ersten Tages deutlich hinter den anderen auf dem 3.Platz.

Der Sonntag begann für uns in einer engen hügeligen Sektion. Vom Eingang etwas abwärts über ein paar Steine zu einem leicht geneigten Aufwärtstor und dann in einem Bogen zu einem Tor auf dem mittleren Hügel. Wir kamen gut durch. anschließend den Hügel hinunter und nach links neben einem Tor vorbei und dann rückwärts durch dieses hindurch. Danach ging es zu den letzten zwei Toren. Eines war vor den Hügel aufwärts gesteckt und das andere etwas daneben aus einem Canyon zwischen dem Hügel und dem Einfahrthang. Den Spuren der vorher hier gefahren S3 Fahrzeuge nach konnte man das Aufwärtstor schräg anfahren und dann sehr schräg kippelig in den Canyon gelangen. Musste dann aber auch über größere Steine. Das war mir nichts. Wir fuhren sicher gerade durch das Aufwärtstor und den steilen bewachsenen Hügel hinauf. Dabei kamen wir sehr gut durch das Tor. Während wir überlegten wie wir weiterfahren merkte ich das der TrialMog ohne Probleme langsam den Hang hinauf klettern konnte. Dennoch entschieden wir uns aber rückwärts verkehrt herum durch das Tor zu fahren, um nicht in eine brenzlig kippelige Situation zu kommen. Nun blieb uns nur noch auch das letzte Tor in den Canyon erst verkehrt herum und dann rückwärts richtig herum zu fahren. So kassierten wir wieder deutliche Angstpunkte. Die Ausfahrt steil nach oben ging aber wieder ohne Schwierigkeiten.

Wieder ging es ein Sektion weiter, diesmal wieder mit steiler abwärts Einfahrt. Hier lag unten ein großer Stein ziemlich genau in der Falllinie der Einfahrt.Also tasteten wir uns ganz langsam hinunter und rechts am Stein vorbei. Dann nach links zu einem Schrägtor. Eigentlich wollten wir dies als Dreibein fahren aber Georg fuhr es sehr hoch an und fuhr ganz langsam in die immer stärker werdende Seitenneigung. Ich hatte den Finger am Drehzahlbegrenzer, um im Notfall diesen herauszunehmen wenn Georg Vollgas gibt um den TrialMog zu stabilisieren. Aber es ging alles gut, wir kamen sogar ohne Berührung durch das Tor. Zu den nächsten Toren gelangten wir durch enge Kreise uns Achten in der Sektion. Nur bei dem letzten Tor mussten wir dann leider doch einmal zurücksetzen weil wir sonst gerade auf einem dicken Stein zu schräg in den Steilhang gekommen wären.

Nun kam die Sektion mit dem dümmsten Fehler und dem größten Glücksgefühl. Es war die Sektion mit dem Sandlehmhügel vom Vortag. Nur diesmal umgesteckt so dass alle Tore in der anderen Richtung gefahren werden mussten und Eingang und Ausgang getauscht waren. Der Eingang unten war natürlich kein Problem. Aber bei dem ersten Tor fuhr ich völlig falsch an. Wir achteten auf die untere Torstange bei der Schrägdurchfahrt die wir diesmal nur berührten. Aber ich überfuhr dabei die obere Stange ohne es zu sehen. Erst als wir um den Berg wieder herumkamen sah ich die liegende obere Stange und zumindest eine Radspur über die Stange. Das Tor war wohl nicht gefahren. Also drehten wir nochmals um den Berg und fuhren das Tor anders an. So hätten wir es gleich machen sollen. Denn so kamen wir besser hindurch und hätten auch die untere Stange nicht berührt. Nochmals in Kreisen zu den anderen Toren am Hügel und dann zu dem Schrägtor am Steilhang. Wie bereits am Vortag fuhren wir dieses wieder als Dreibein. Nun mussten wir nur noch aus der Sektion und dies ging über die lange steile Auffahrt auf losem Untergrund. Wir versuchten es zunächst im 1. Gang ohne Anlauf aber kurz vor Ende des Hanges drehten alle vier Räder durch. Sofort stoppten wir und versuchten am Hang dann vorsichtig anzufahren. Dies klappte jetzt nicht. Also fuhren wir wieder zurück und versuchten es diesmal ohne Drehzahlbegrenzer im 2.Gang und tatsächlich kamen wir aus der Sektion. Es geht also auch mit etwas mehr Schwung. Natürlich schafften auch alle anderen diese Ausfahrt.

Als vorletzte Sektion erhielten wir nochmal die umgesteckte dritte Sektion vom Vortag mit den zwei unfahrbaren Toren am Steilhang. Doch jetzt gab es zwei weitere Probleme. Die Einfahrt war so, dass sich bereits ein S2 Team dort auf bockte und wir haben deutlich weniger Bodenfreiheit. Und die steile Ausfahrt diesmal ohne Anlaufmöglichkeit. Bei der Einfahrt fuhren wir gleich mit etwas Schwung und rutschten so gerade über die Kuppe. Bei dem Schrägtor hinter dem Eingang kamen wir diesmal gut durch und auch das Tor auf dem Steinwall klappte gut. Aus dieser Richtung konnten wir nun auch innerhalb der Sektion drehen um zu dem mittleren Tor ohne Richtungswechsel zu kommen und auch hinter dem Tor konnten wir drehen. Nun blieb noch ein Tor über ein paar Steine einen klein Hang hinauf und dann nach links zum Ausgang. Wir fuhren als letzte in der Sektion. Vor uns hatten die anderen es versucht hinauf zu kommen aber nicht geschafft. Demzufolge gab es bereits ein paar Löcher und wir passten da genau hinein und kamen auch nicht weiter. Auch bei zwei weiteren Versuchen rutschten wir immer mit der Hinterachse wieder in die Löcher, auch wir mussten hier aufgeben. Danach mussten wir aber zurück und kamen dabei auf die heftigen Steine, an einem bockten wir uns fast auf. Mit etwas mehr Kraft kamen wir aber frei. Dabei kracht es einmal mächtig als wir auf einem weiteren Stein aufsetzten. Aber es ging alles gut und wir konnten schließlich doch aus der Sektion fahren.

Zum Schluss bekamen wir nochmals eine geräumige Sektion am Steinbruchrand. Nur vier Tore alle mit einem Kreis und einer Schleife direkt zu erreichen. Aber bei einem Tor ging es stark abwärts. Dabei musste in großer Busch der von anderen bereits umgefahren war, mit Oberarm dicken Ästen überfahren werden. Die Äste zeigten unbelastet waagerecht aus dem Hang und der TrialMog wurde beim Überfahren tatsächlich hinten deutlich leichter. Aber es klappte und wir kamen durch das Tor hinter dem wir scharf links abbiegen mussten ohne Berührung. Zum Abschluss eines wunderschönen spannenden Wettkampfes fuhren wir so doch noch einmal bei einsetzendem Regen eine Nullfehler Sektion

So erreichten wir wie erwartet mit den vielen Angstpunkten natürlich und berechtigt nur den 3.Platz.

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